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DUCATI PANIGALE V4, die neue Symphonie 2018

Die Panigale V4. Ein Motorrad, das den Grundstein für ein aufregendes neues Kapitel in der Ducati Geschichte legt – eine neue „Symphonie“ der schon legendären italienischen Schöpfungskraft und Leidenschaft. Die Panigale V4 ist das erste Großserien-Motorrad von Ducati mit einem Vierzylinder-Motor, der direkt auf dem MotoGP-Antrieb der Desmosedici GP basiert. Ein Konzentrat aus Ducati Technologie, Stil und Performance. Mit einem Hubraum von 1.103 cm³ und dem Leistungsgewicht von 1,1 PS pro Kilogramm setzt dieses Motorrad neue Maßstäbe im Segment der Superbike-Serienmotorräder.

DUCATI PANIGALE V4 2018 DUCATI PANIGALE V4 2018 DUCATI PANIGALE V4 2018

Die Panigale V4 ersetzt die bereits zur Ikone gewordene 1299 an der Spitze des Ducati Sportler-Segments und verschiebt die Grenzen der Leistungsfähigkeit und Fahrbarkeit weiter nach oben, so dass Fahrer jeglichen Könnens grenzenlosen Spaß und Begeisterung genießen können. Die Panigale V4 entstand in enger Zusammenarbeit mit der Rennabteilung Ducati Corse und profitiert folglich direkt vom Know-how und der Technik aus dem Rennsport. Deshalb ist die Panigale V4 das Serienmotorrad, das am nächsten dran ist an einem MotoGP-Rennmotorrad.

Die herausragende Performance der Panigale V4 unterstreicht das komplett neue Design, das die Kraft und den Wesenszug von Ducati Rennmotorrädern jetzt noch energischer transportiert, auch wenn es in direkter Linie seiner Superbike-Vorgänger steht. Der Name Panigale V4 verbindet die Strahlkraft der Marke „Panigale“ mit der „V4“-Bezeichnung, die einen Bruch mit der Vergangenheit markiert und so den Anfang einer völlig neuen Ära für den Motorradhersteller aus Bologna bedeutet. 

Die neue Ducati Superbike-Familie besteht aus der Panigale V4 – der Essenz des neuen Sportlers – und der Panigale V4 S. Letztere besitzt ein semiaktives Smart EC 2.0 Öhlins-Fahrwerk mit neuer Systemabstimmung und hochwertigste Komponenten wie geschmiedete Leichtmetallräder und eine Lithium-Ionen-Batterie. Abgerundet wird die Palette mit der exklusiven Panigale V4 Speciale, einem Limited Edition-Bike in Rennlackierung mit einer kompletten Titan-Auspuffanlage und aus dem Vollen gefrästen Aluminium-Zubehörteilen.

Das Panigale V4 Entwicklungsteam folgte derselben Philosophie, mit der Ducati ein reines Rennmotorrad konzipiert: dem ganzheitlichen Zusammenwachsen von Motor, Chassis und Fahrer. Um dieses Ziel zu erreichen, setzten die Konstrukteure MotoGP-Technik ein. An der Entwicklung waren Ducati Corse Techniker und Profi-Rennfahrer beteiligt, was die Panigale V4 in die Nähe eines MotoGP-Prototypen rückt und doch beides in ihr vereint: exzellente Rennstrecken-Performance und herausragende Fahrbarkeit auf öffentlichen Straßen. 

Der Desmosedici Stradale ist ein 90-Grad-V4-Motor mit desmodromischer Ventilsteuerung – genau wie der Desmosedici GP, von dem auch die 81 Millimeter Bohrung übernommen wurden (das Maximum laut MotoGP-Reglement). Diese Bohrung haben die Techniker mit einem längeren Hub als im Rennmotor kombiniert (wodurch sich der Hubraum von 1.103 cm³ ergibt), um kraftvolles Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich zu generieren. Das reduziert auch die Maximaldrehzahl und macht die Leistung leichter beherrschbar. Der neue Ducati Motor erreicht seine maximale Leistung von 214 PS bei 13.000/min. Somit ist die Panigale V4 das leistungsstärkste Motorrad in diesem Segment und dank des Drehmoments von 124 Newtonmeter bei 10.000/min dennoch leicht zu fahren. Trotz dieser beeindruckenden Leistungsdaten besitzt der Desmosedici Stradale lange Wartungsintervalle, so ist die Kontrolle des Ventilspiels nur alle 24.000 Kilometer nötig.

DUCATI PANIGALE V4 2018 DUCATI PANIGALE V4 2018 DUCATI PANIGALE V4 2018

Das Triebwerk der Panigale V4 ist das einzige im Sportsegment in 90-Grad-V-Bauweise. Und der Motor ist auch der einzige mit einer gegenläufigen Kurbelwelle und einer Twin Pulse-Zündfolge. Diese Lösungen haben einen positiven Effekt auf die Dynamik des Motorrades, indem sie es bei Richtungsänderungen agiler und auf den Geraden schnell und stabil machen. Außerdem verbessern sie die Kontrolle des Drehmoments beim Herausbeschleunigen aus Kurven. 

Die ohnehin schon beeindruckende Leistung des Desmosedici Stradale V4 lässt sich mit der im Racing-Kit der Panigale V4 Speciale enthaltenen kompletten Titan-Auspuffanlage, die Akrapovič nach Vorgaben der Ducati Rennabteilung gefertigt hat, auf 226 PS steigern.

Um die unvermeidbare Gewichtszunahme im Vergleich zur 1299 Panigale (aufgrund der nun vier Zylinder) zu begrenzen, entwickelte Ducati ein komplett neues Chassis, in dem der Desmosedici Stradale selbst eine tragende Funktion besitzt. Der sogenannte „Frontrahmen“ ist kompakter und leichter als ein umlaufender Brückenrahmen und nutzt den Motor als tragendes Fahrwerkselement. Diese Lösung sorgt für die nötige Verwindungssteifigkeit bei harten Fahrmanövern im Grenzbereich und vermittelt dem Piloten ein herausragendes Gefühl für das Fahrzeug. Der Frontrahmen machte es den Designern auch möglich, den Tank-Sitz-Übergang sehr schmal zu gestalten. Kombiniert mit dem Sitz-Lenker-Fußrasten-Dreieck, platziert dies den Fahrer perfekt im Motorrad. Dank sorgfältiger Designarbeit und dem Einsatz leichter Materialien drückt der neue Rahmen das Gesamtgewicht der S und Speciale auf fahrfertige 195 kg. Aus dieser geringen Masse und 214 PS ergibt sich ein Leistungsgewicht von 1,1 PS pro Kilogramm, welches die Panigale V4 S an die absolute Spitze im Sportmotorrad-Segment hebt. 

Die Ducati Panigale V4 setzt aber nicht nur neue Performance-Standards. Dank des Potenzials der sechsachsigen Bosch Inertial Measurement-Plattform definiert das Elektronikpaket der jüngsten Generation mit verschiedenen bisher nicht bekannten Möglichkeiten auch die neuen Standards in der aktiven Fahrsicherheit und der dynamischen Fahrzeugkontrolle in sämtlichen Fahrsituationen. In der Panigale V4 kommen erstmals Kontrollen wie die des Hinterrad-Drifts beim Bremsen, ein Kurven-ABS nur am Vorderrad dank speziellem Rennstrecken-Setup und eines Schräglagen-adaptiven Schaltassistenten für das Hoch- und Runterschalten in Kurven zum Einsatz. All diese elektronischen Regelmöglichkeiten – auf der Rennstrecke von offiziellen Ducati Renn- und Testfahrern entwickelt – sind integriert in die drei neuen Riding Modes (Race, Sport und Street) und können per weiter verbesserter Menüführung auf einem TFT-Display eingestellt werden. Das macht die Panigale V4 auch zum höchstentwickelten Motorrad in diesem Segment.

DUCATI PANIGALE V4 2018 DUCATI PANIGALE V4 2018 DUCATI PANIGALE V4 2018

Serienausstattung:

– Neuer Desmosedici Stradale 90-Grad-V4-Motor, 1.103 cm3 

– Neuer „Frontrahmen‟ 

– Magnesium-Druckguss-Hilfsrahmen vorn 

– 43 mm Showa Big Piston-Gabel (BPF), komplett einstellbar 

– Sachs-Federbein, komplett einstellbar 

– Sachs-Lenkungsdämpfer 

– Hochmodernes Elektronikpaket mit 6-achsiger Inertial Measurement Unit (6D IMU): Kurven-ABS Bosch EVO; Ducati Traction Control EVO (DTC EVO); Ducati Slide Control (DSC); Ducati Wheelie Control EVO (DWC EVO); Ducati Launch Control (DPL); Ducati Quickshift up/down EVO (DQS EVO); Engine Brake Control EVO (EBC EVO) 

– Taster am Lenkerende zur schnellen Menübedienung 

– Riding Modes (Race, Sport, Street) 

– 16 Liter Aluminiumtank 

– 5 Zoll TFT-Bildschirm 

– LED-Frontscheinwerfer mit Daytime Running Light (DRL) 

– Zweisitzer-Kit 

– Bremssystem mit neuen Brembo Stylema® Monoblock-Bremszangen 

– Neue Pirelli Diablo Supercorsa SP, hinten in der Größe 200/60 -17 

– Vorbereitet für Ducati Data Recording + GPS (DDA + GPS) und Ducati Multimedia System (DMS) 

Hochentwickelte Federelemente 

Die Panigale V4 ist mit einer 43 Millimeter Showa Big Piston-Gabel (BPF) ausgestattet. Sie ist voll einstellbar in Vorspannung, Druck- und Zugstufe. In den Gabelrohren gleiten verchromte Tauchrohre mit radial angeschlagenen Brembo Bremszangen-Aufnahmen am Gabelfuß. Ein Sachs-Lenkungsdämpfer vervollständigt die Fahrwerksausstattung an der Front. Die hintere Raddämpfung erledigt ein ebenfalls voll einstellbares Sachs-Federbein, das am einen Ende über ein geschmiedetes Aluminium-Bauteil direkt am Desmosedici Stradale angebracht ist. 

Die Panigale V4 S und Panigale V4 Speciale sind mit Öhlins NIX 30-Gabeln, Öhlins TTX 36-Federbein und Öhlins-Lenkungsdämpfer mit einem reaktiven Kontrollsystem ausgerüstet. In diesen Modellen wird die Dämpfung und der Lenkungsdämpfer durch die neueste Generation des Öhlins Smart EC 2.0-Systems geregelt, das unter anderem das Objective Based Tuning Interface (OBTi) enthält.

Räder und Reifen 

Während die Panigale V4 mit 5-Speichen-Alu-Gussrädern ausgestattet ist, stehen die V4 S und Speciale auf geschmiedeten 5-Speichen-Leichtmetallfelgen. 

Ducati und Pirelli arbeiteten bei der Entwicklung der Panigale V4 Hand in Hand. Sie ist als erstes Serienmotorrad mit dem neuen Pirelli DIABLO™ Supercorsa SP bestückt. Vorne in 120/70 ZR 17 und hinten in der revolutionären Dimension 200/60 ZR 17. Diese jüngste Version des Pirelli DIABLO™ Supercorsa SP – in der neuen Größe 200/60 ZR 17 als Slick-Variante bereits in der FIM Superbike Weltmeisterschaft im Einsatz – ist ein Pionier auf dem Gebiet der Racing-Replika-Reifen. Der innovative Aufbau des neu dimensionierten Hinterreifens maximiert die Auflagefläche in extremer Schräglage und erlaubt somit die maximale Ausnutzung der Zwei-Komponenten-Technologie: Die SC2-Mischung auf den Schultern ist mit der des Racing-Slicks identisch. Diese liefert den überragenden Grip von Rennreifen, während die zweite Gummimischung gleichzeitig die Stabilität und Vielseitigkeit bietet, die für den Einsatz auf öffentlicher Straße notwendig sind. Um mit dem Hinterreifen perfekt zu harmonieren, hat der Vorderreifen einen großen Entwicklungsschritt durchlaufen: Ein neuer Aufbau optimiert alle Fahreigenschaften, angefangen vom Handling übers Fahrer-Feedback und die Stabilität bis hin zum Sicherheitsgefühl und glasklarer Ankündigung des Grenzbereichs, indem etwa die maximale Breite des Reifens in Bezug auf die der Vorgängerversion leicht erhöht ist. Durch die Überarbeitung der Geometrie und der Karkassenkonstruktion während der Entwicklungsphase setzt der Reifen nun neue Standards in Sachen Lenkverhalten sowie Fahrbarkeit und bietet gleichzeitig Racing-Performance auf höchstem Level. Zu guter Letzt bietet die neu gestaltete Lauffläche des DIABLO™ Supercorsa SP eine optisch attraktive Geometrie für optimale Eigenschaften auf der Rennstrecke mit verbessertem Verschleißverhalten und weniger Bewegung im Reifen, um die deutlich größeren Drehmomentkräfte besonders in Schräglage perfekt übertragen zu können.

Exklusives Bremssystem mit den neuen Brembo Stylema®-Bremszangen 

Die Panigale V4 Modellreihe ist exklusiv mit den neuen Brembo Stylema® Monoblock-Zangen ausgerüstet. Sie bilden die jüngste Entwicklungsstufe der ohnehin schon höchst effektiven M50. 

Die aus einem einzigen Stück Leichtmetall herausgefrästen neuen Stylema® Bremszangen sind im Bereich der Führungsbuchsen der Gabelbefestigung gewichtsoptimiert und am Hauptkörper im Vergleich zu den M50-Zangen kompakter gestaltet. Das sorgte für eine Gewichtseinsparung von 70 Gramm pro Zange – ohne Kompromiss in Sachen Steifigkeit. Weitere Verbesserungen betreffen die interne Belüftung für eine höhere Leistungsfähigkeit. 

Die neuen Stylema®-Zangen garantieren dank ihrer sehr hohen Steifigkeit eine bessere hydraulische Performance, was sich in einem exzellenten Bremsgefühl in der Fahrerhand bemerkbar macht, den Hebelweg verkürzt und eine sehr direkte Bremsreaktion ermöglicht. 

Beide Brembo-Zangen haben je vier 30 Millimeter-Kolben, die für überragende Bremsleistung auf 330 Millimeter große Bremsscheiben wirken. Hinten greift eine Zweikolben-Zange in eine 245 Millimeter-Scheibe. Das Bremssystem wird vom Bosch Kurven-ABS EVO unterstützt, das mit der extrem leichten 9.1 MP-Kontrolleinheit ausgestattet ist.

Kontrollelektronik der neuesten Generation 

Die Panigale V4 setzt nicht nur in Sachen Top-Performance neue Maßstäbe. Sie definiert auch neue Standards in der aktiven Fahrsicherheit und bei der dynamischen Fahrzeugkontrolle – dank des neuesten Elektronikpakets, das auf der sechsachsigen Sensoren-Plattform (6D IMU ̶ Inertial Measurement Unit) fußt, welche unmittelbar das Roll- und Gierverhalten und die Neigung des Motorrades erfasst. 

Das Elektronikpaket der Panigale V4 beinhaltet eine Kontrolltechnik, die sämtliche Phasen der Fahrt überwacht. Einige Aspekte davon optimieren den Start, das Beschleunigen und helfen während dem Bremsen, andere Aspekte sorgen für mehr Traktion, während weitere Teile der Elektronik am Kurvenein- und -ausgang eingreifen. 

– Kurven-ABS Bosch EVO 

– Ducati Traction Control EVO (DTC EVO) 

– Ducati Slide Control (DSC) 

– Ducati Wheelie Control EVO (DWC EVO) 

– Ducati Power Launch (DPL) 

– Ducati Quick Shift up/down EVO (DQS EVO) 

– Engine Brake Control EVO (EBC EVO) 

– Elektronisches Fahrwerk Ducati Electronic Suspension EVO (DES EVO) 

Die Parameter jeder dieser Kontrollen sind werkseitig für die Fahrmodi der Panigale V4 voreingestellt. Der Fahrer kann diese entsprechend seinem Fahrstil konfigurieren.

Neue Ducati Riding Mode Strategie 

Die Riding Modes bieten dem Fahrer die Wahl zwischen drei voreingestellten Fahr-Modi, die die Panigale V4 in ihrem Fahrverhalten perfekt dem Stil des Fahrers, der Strecke und den Witterungsverhältnissen anpassen. Jeder Modus verändert augenblicklich den Charakter des Antriebs, der elektronischen Einstellungen und bei der S und Speciale auch die Einstellung des Fahrwerks. Zudem kann der Fahrer einen eigenen Modus erstellen und später wieder auf die Werkseinstellungen von Ducati zurückgehen. 

Fahrmodus „Race“ – Wie der Name schon sagt, wurde der Riding Mode Race für den erfahrenen Piloten erstellt, der das volle Potenzial der Panigale V4 auf einer Rennstrecke ausschöpfen möchte. Wer diesen Modus wählt, kann sich auf 214 PS mit direktem Ride-by-Wire-Ansprechverhalten verlassen und auf der S und Speciale auf ein effektives hartes Dämpfer-Setup. Im Race Mode greifen die elektronischen Assistenzsysteme nur wenig ein, ohne jedoch die Sicherheit zu vernachlässigen. Das ABS greift beispielsweise nur am Vorderrad ein, um maximalen Bremseinsatz zuzulassen, die Kurven-Funktionalität bleibt immer aktiv. 

Fahrmodus „Sport” – Im Modus Sport liegt die Spitzenleistung ebenfalls bei 214 PS und über das Ride-by-Wire spricht der Motor sportlich auf Gasbefehle an. Bei der S und der Speciale kommt ein entsprechend sportlich abgestimmtes Fahrwerks-Setup hinzu. Die elektronischen Kontrollen sind so eingestellt, dass auch weniger erfahrene Piloten einen effektiven und höchst spektakulären Fahrstil erleben können. Im Sport-Modus ist beispielsweise die Bremsdrift-Kontrolle aktiv, die sicheres Driften beim Einlenken zulässt. Ebenfalls aktiviert ist zudem ist die Abhebeerkennung am Hinterrad ebenso wie das Kurven-ABS, das so konfiguriert die maximale Brems-Performance gewährt. 

Fahrmodus „Street” – Die Einstellung Street wird für Fahrten mit der Panigale V4 auf öffentlichen Straßen empfohlen. Street erlaubt 214 PS Spitzenleistung mit einem progressiven Ansprechverhalten über das Ride-by-Wire (wie im Sport-Modus), und in der Panigale S und Speciale ist das Fahrwerk sehr komfortbetont eingestellt, um Schläge von Straßenunebenheiten bestmöglich zu dämpfen. Die Einstellungen der Assistenzsysteme bieten maximale Sicherheit, in dem sie die maximale Bodenhaftung und Stabilität garantieren.